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Freitag, 22. Juni 2012

Boy - Oh Boy

"Oh Boy" ist nach 'Waitress', 'Litte Numbers' und 'Drive Darling' die vierte Single von Boy aus dem Album 'Mutual Friends'.
Mich hat das einbisschen gewundert ich dachte immer es würde Skin werden, aber "Oh Boy" ist auch sehr schön und zeigt nochmal eine andere Seite von Boy.
Der Song geht eher in die rockige Richtung und es geht darum, dass sich ein Junge in das falsche Mädchen verliebt hat.


Oh Boy
You better slow it down
You're running on unsolid ground
She'll never slow down for you
Oh Boy
You'll never wear that crown
You're just one of one hundred Clowns
I know it's sad but it's true

Mittwoch, 25. April 2012

Werbung und Musik

Musik spielt auch in der Werbeindustrie eine große Rolle. Dies ist gut für viele unbekannte Bands und Musiker, weil sie durch eine große Werbekampagne mit ihrem Song bekannt werden.
Alex Clare hatte das Glück das Microsoft seinen Song "Too Close" für eine ihrer Werbekampagne nutzt. Diese Woche steht er nun mit diesem Song auf Platz eins der deutschen Singelcharts. 

Hier sind noch ein paar andere Songs, die bestimmt jeder aus einer Werbung kennt ;)

"We Are The People" - Empire Of The Sun
"Way Back Home" - Bag Raiders
"Time To Wander" - Gypsy & The Cat
"Shut Up And Let Me Go" - The Ting Tings
"Little Numbers" - Boy
 
 

Sonntag, 8. April 2012

BOY Konzert

Ich war grade beim Konzert von BOY in Köln im E-Werk. Es war wunderschön.
Nach der Vorband (ich hab den Namen leider nicht mit bekommen...; schlechte Bloggerin ;) ), die mit zwei Gitarren Singersongwriter Musik gemacht haben (hatte was von Ben Howard und Ed Sheeran, fand ich) kamen dann um neun Uhr endlich BOY auf die Bühne und fingen mit "Drive Darling" an. Danach ging es mit "Waitress" weiter und einmal quer durchs ganze Album.
Der erste 'letzte' Song war dann "Little Numbers", danach verschwand die Band und nach einpaar Augenblicken kamen Valeska und Sonja mit zwei Gitarren nochmal auf die Bühne und spielten "Walz for Pony" und einen neuen Song "Hotel Room" (ich will aber nicht zuviel verraten ;) ) Dann verschwanden sie wieder und kamen dann noch einmal zu zweit wieder. Sie bedauerten es dass sie nur zwölf Songs zuspielen hätten und es wurde vorgeschlagen sie könnten ja einfach nochmal von vorne anfangen ;)
Als letzten 'letzten' Song spielten sie dann noch einmal "Skin" Akustisch.




Die Halle war ausverkauft (90% Frauen ;) ) und somit das bisher größte Konzert von BOY. Diese waren von der Kulisse deutlich beeindruckt.
Die Stimmung war eher ruhig. Meist wiegt man nur im Takt mit und als Sonja und Valeska das Publikum zum "lalala" singen auffordern, singen nur wenige schüchtern mit. Was sich mit den Zugaben aber ein bisschen steigerte.
Geklatscht wurde aber ziemlich viel und sogar die zwei Mädels von BOY meinten, das hätte Köln bisher am besten von allen Tour-Städten gemacht.

Live finde ich BOY noch besser, denn dadurch dass bei Live-Auftritten die E-Gitarre/Bass und etliche Schlagwerkzeuge besser zur Geltung kommen, wirkt alles etwas 'rockiger'.

BOY - Mutual Friends

Boy sind zwei Girls aus Hamburg und Zürich die wunderschöne Singersongwriter/Pop Musik machen.
Ich gehe heute auf ein Konzert von ihnen und vor lauter Vorfreude hab ich mir gedacht mal etwas über ihr Debüt-Album "Mutual Friends" zuschreiben.


"This Is The Beginning" so heißt der erste Track des Debüt. Er beschreibt einen einen Neuanfang.
Dieses Thema zieht sich durch mehrere Songs. Sie sind entstanden als Sänger und Texterin Valeska Steiner von Zürich nach Hamburg gezogen ist um ihre Musikkarierre zu starten.
Dieser erster Track versetzt einen mit dem spritzigen Rhythmus in Aufbruchsstimmung.


This is The Beginning
Of anything you want


Weiter geht es dann mit dem Titel "Waitress" indem es darum geht, dass eine Kellnerin drauf wartet, dass ihr Leben endlich anfängt.
Danach kommt ein ruhigerer Song, nämlich "Army" der einen gerade zu dazu einlädt die Augen zuschließen und vor sich hin zu träumen.
Doch wenn dann "Little Numbers" aus den Boxen kommt, kommt die Sommer Stimmung auf und man ist sofort wieder hell wach. In dem Pop Song mit der Klavier Melodie, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht, geht es knapp zusammen gefasst darum, was Jungs alles verpassen, wenn sie Mädchen nicht zurückrufen.


These numbers could be Lucky for you


Danach wird es wieder was ruhiger. "Drive Darling" ist mein persönliches Lieblingslied auf dem Album. Es geht wieder um Valeskas Umzug. Diesmal um den Abschied von der alten Heimat.


And no review could picture
what we leave behind


In dem Musikvideo geht es außerdem darum, dass man die Vergangenheit loslassen muss um weiter machen zu können.


Danach geht es ruhig weiter mit "Railway" und "Waltz For Pony". Mit "Boris" wird's dann schon ein bisschen aufregender. Dann kommt die auch E-Gitarre in "Oh Boy","Skin" und "Silver Streets" zum Einsatz und bringt zusammen mit dem Schlagzeug diese Tracks eher in Richtung Rock'n'Roll.
Bei diesen drei Titeln haben sich die zwei prominente Unterstützung vom Schlagzeuger von Phönix geholt.
Der zwölfte und letzte Track "July" ist mit knapp 6 Minuten der längste. Und wie das Ende von "Silver Streets" wieder ziemlich ruhig, schon fast wie ein Schlaflied.


Insgesamt nimmt einen "Mutual Friends" mit auf eine Teils ruhige aber auch glücklich machende Reise. Die mit


Open The boxes
Unpack what your own
Hang up Some Posters
And make this a home


beginnt und mit


Now it all makes Sense
It brought you here
It only brought you home


endet.